Wie gestern schon angekündigt, stand ja heute als erstes der Belfried auf der Tagesordnung. Wir hofften ja noch ein wenig auf die lange Schlange, aber da war keine… also gab es keine Ausrede. Es hieß rauf, rauf, rauf, immer schön die Treppe rauf… zum Glück gab es immer mal wieder Zwischenetagen für Verschnaufpausen. Susanne streikte innerlich mal kurz, als der letzte Abschnitt der Treppe sich als offene Holztreppe entpuppte. Aber innere Schweinehunde sind ja zum überwinden da. Dies Mal wurde sie wenigstens nach 366 Stufen auch mit der Aussicht belohnt, denn die Plattform war schön geräumig, die Mauer hoch genug und überhaupt schön… Weiterlesen
Archiv für den Monat Dezember 2013
Man muss nicht gleich sterben, wenn man Brügge gesehen hat. Aber schön ist’s hier…
Gestern war der Tag der Abreise aus Gent gekommen. Da wir allerdings gerne noch in das Design-Museum wollten, was wir in den zwei Tagen vorher nicht geschafft hatten, packten wir die Sachen ins Auto und machten uns auf einen letzten kurzen Fußweg durch die Stadt. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Brügge. Unterwegs musste natürlich jeder offene Supermarkt begutachtet werden – ohne jedoch Erfolge in Sachen Fruchtbier für Andrea zu verzeichnen. Weiterlesen
Was vor dem Jenever geschah (vermutlich…) – in Auszügen
Mit etwas Verspätung nun auch der Blog des gestrigen Tages. Wie schon zu erahnen ist, war die Blogschreiberin nach dem gestrigen Besuch im Jeneverladen nicht mehr dazu in der Lage, sondern wanderte kommentarlos von der Eingangstür in ihr Bett.
Entsprechend schwer fällt es ihr auch, nun zu rekapitulieren, was wir denn so erlebt hatten. Weiterlesen
Jenever olé oder auch t’Dreupelkot, die 2…
Der heutige Blog ist auf morgen verschoben. Grund: heute… 😉
t‘Dreupelkot macht Wangen rot
Einmal fürs Protokoll… Gent ist hässlich! Egal ob tagsüber oder abends, ob vom Lande oder vom Wasser aus betrachtet. Diese Häuser gehen einfach gar nicht! Man biegt um die Ecke und wieder steht eine komplette Fassaden-Reihe vor einem, die wirklich an Hässlichkeit nicht zu überbieten ist! Genauso, wie die kleinen Läden, Cafés, Restaurants, Bars… widerlich! Bloß nicht hinfahren! Weiterlesen
Von A nach G
Bevor es weiter zum dritten Ziel unserer Reise ging, galt es noch ein wenig Zeit in Antwerpen rumzubekommen.
Nachdem wir ja gestern noch recherchiert hatten, dass man uns in die tolle Kirche aufgrund von Renovierung nicht reinlassen will, führte uns der Weg nun Richtung Hafen. Weiterlesen
Ein Tag mit Rubens…
Nachdem wir uns heute Morgen erst mal ein Frühstück gesucht hatten, stand der Tag ganz im Zeichen des Sight Seeings und der Hochkultur. Unser erstes Ziel war das Rubenshaus. Da Rubens zu den Malern zählte, die auch schon zu Lebzeiten gut Geld verdient haben, konnte er es sich leisten, ein schnuckliges Anwesen mitten in Antwerpen zu kaufen und nach seinen Plänen gestalten zu lassen. So kann man durchaus mal wohnen. Von der Originaleinrichtung ist zwar nichts erhalten, aber allein die Gestaltung der Wände und Türen ist nicht von schlechten Eltern. Dazu kommt eine kleine, feine Ausstellung von Rubensgemälden und seinen Zeitgenossen. Ein sehr gelungener Auftakt des Tages. Weiterlesen
Schokolade meets Wasabi
Zum vorläufigen Abschied aus Brüssel gab es am Vormittag noch einen kleinen Abstecher ins Stadtmuseum. Allerdings wollten wir dort nur einen ganz bestimmten Teil sehen. Das Original von Manneken Pis – in der Stadt steht aus Angst vor einem Diebstahl nämlich nur eine Nachbildung – und seine riesige Kleiderkammer! Weiterlesen
Über den Dächern von Brüssel
Heute früh empfing uns Brüssel wieder mit strahlendem Sonnenschein. Zum Glück, denn wir hatten zwei Ziele auf dem Programm, bei denen klare Sicht von Vorteil war. Dazu mussten wir uns zunächst mit dem Brüsseler U-Bahnsystem auseinander setzen. Eine einfache Aufgabe, wenn man Berlin gewöhnt ist. Wenn man mal von den seltsamen Fahrkartenautomaten absieht und der einen Station, wo zwei Züge dieselbe Endhaltestelle haben, aber in unterschiedliche Richtungen fahren. Aber von so Kleinigkeiten lassen wir uns ja nicht lange aufhalten und wanderten gut gelaunt durch eine tolle Parkanlage auf eins „der seltsamsten Bauwerke Brüssels“ (Zitat Reiseführer) zu: die Basilique Nationale du Sacré-Couer auf dem Koekelberg. Grundsteinlegung war 1903 und aufgrund der Baupause während des ersten Weltkrieges und der anschließenden Veränderung des Geschmacks konnte man sich wohl nicht so Recht entscheiden, wie man diese Kirche gestalten wollte. Heraus kam am Ende ein Mix aus Neugotik und Art Deco und einer der größten Kirchen der Welt. Weiterlesen
Auf in’s nächste Königreich
Und schon wieder sind wir unterwegs.
Zur Abwechslung gibt es diesmal eine Rundreise durch Belgien. Ein Ziel, welches uns nicht nur einmal fragende und ungläubige Blicke unserer Mitmenschen einbrachte.
Gemäß unserer neuesten Sammelleidenschaft schauten wir mal, von welchen Städten es in Belgien Starbuckstassen gibt. Weiterlesen