Von A nach G

Bevor es weiter zum dritten Ziel unserer Reise ging, galt es noch ein wenig Zeit in Antwerpen rumzubekommen.

Nachdem wir ja gestern noch recherchiert hatten, dass man uns in die tolle Kirche aufgrund von Renovierung nicht reinlassen will, führte uns der Weg nun Richtung Hafen.

So richtig zufriedenstellend war der Ausflug nicht, da sich das Hafengelände doch ziemlich weit zieht und vor allem nicht für Fußgänger und schon mal gar nicht für Touristen geeignet ist.

Zudem ging der Sturm ja auch an Belgien nicht vorbei und so war es doch etwas unangenehm zum lange draußen rumlaufen.

Also zum Bahnhof und ab nach Gent.

Ab diesem Teil der Reise haben wir ja männliche Begleitung. Andrea hatte in ihrer unendlichen Güte eingesehen, dass das junge Glück nicht 11 Tage lang getrennt sein kann und vorgeschlagen, dass Holger doch mitreisen kann.

Und so sind wir ab jetzt zu dritt unterwegs.

Unsere Ferienwohnung in Gent ist groß und gleich um die Ecke beginnt das historische Stadtzentrum.

Ein kurzer Rundgang vermittelte schon einen eindrucksvollen Überblick, was uns in den nächsten zweieinhalb Tagen erwartet. Nicht umsonst gilt das Genter Stadtpanorama mit seinen Kirchen und Türmen aus Gotik, Renaissance und Barock, als eines der schönsten Flanderns.

Nachdem es auch Holger am Abend her geweht hatte, lassen wir den Abend nun mit Pizza und – was sonst – leckerem Bier in unserer Ferienwohnung ausklingen. Es gibt hier so viel zu schauen, da wollen die Tage ordentlich geplant sein, damit wir nicht ständig kreuz und quer durch die Stadt irren.

Mehr gibt es heute auch nicht zu berichten, morgen dann mehr.

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