Wie gestern schon angekündigt, stand ja heute als erstes der Belfried auf der Tagesordnung. Wir hofften ja noch ein wenig auf die lange Schlange, aber da war keine… also gab es keine Ausrede. Es hieß rauf, rauf, rauf, immer schön die Treppe rauf… zum Glück gab es immer mal wieder Zwischenetagen für Verschnaufpausen. Susanne streikte innerlich mal kurz, als der letzte Abschnitt der Treppe sich als offene Holztreppe entpuppte. Aber innere Schweinehunde sind ja zum überwinden da. Dies Mal wurde sie wenigstens nach 366 Stufen auch mit der Aussicht belohnt, denn die Plattform war schön geräumig, die Mauer hoch genug und überhaupt schön… Weiterlesen
Archiv des Autors: Susanne & Andrea
Man muss nicht gleich sterben, wenn man Brügge gesehen hat. Aber schön ist’s hier…
Gestern war der Tag der Abreise aus Gent gekommen. Da wir allerdings gerne noch in das Design-Museum wollten, was wir in den zwei Tagen vorher nicht geschafft hatten, packten wir die Sachen ins Auto und machten uns auf einen letzten kurzen Fußweg durch die Stadt. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Brügge. Unterwegs musste natürlich jeder offene Supermarkt begutachtet werden – ohne jedoch Erfolge in Sachen Fruchtbier für Andrea zu verzeichnen. Weiterlesen
Was vor dem Jenever geschah (vermutlich…) – in Auszügen
Mit etwas Verspätung nun auch der Blog des gestrigen Tages. Wie schon zu erahnen ist, war die Blogschreiberin nach dem gestrigen Besuch im Jeneverladen nicht mehr dazu in der Lage, sondern wanderte kommentarlos von der Eingangstür in ihr Bett.
Entsprechend schwer fällt es ihr auch, nun zu rekapitulieren, was wir denn so erlebt hatten. Weiterlesen
Jenever olé oder auch t’Dreupelkot, die 2…
Der heutige Blog ist auf morgen verschoben. Grund: heute… 😉
t‘Dreupelkot macht Wangen rot
Einmal fürs Protokoll… Gent ist hässlich! Egal ob tagsüber oder abends, ob vom Lande oder vom Wasser aus betrachtet. Diese Häuser gehen einfach gar nicht! Man biegt um die Ecke und wieder steht eine komplette Fassaden-Reihe vor einem, die wirklich an Hässlichkeit nicht zu überbieten ist! Genauso, wie die kleinen Läden, Cafés, Restaurants, Bars… widerlich! Bloß nicht hinfahren! Weiterlesen
Ein Tag mit Rubens…
Nachdem wir uns heute Morgen erst mal ein Frühstück gesucht hatten, stand der Tag ganz im Zeichen des Sight Seeings und der Hochkultur. Unser erstes Ziel war das Rubenshaus. Da Rubens zu den Malern zählte, die auch schon zu Lebzeiten gut Geld verdient haben, konnte er es sich leisten, ein schnuckliges Anwesen mitten in Antwerpen zu kaufen und nach seinen Plänen gestalten zu lassen. So kann man durchaus mal wohnen. Von der Originaleinrichtung ist zwar nichts erhalten, aber allein die Gestaltung der Wände und Türen ist nicht von schlechten Eltern. Dazu kommt eine kleine, feine Ausstellung von Rubensgemälden und seinen Zeitgenossen. Ein sehr gelungener Auftakt des Tages. Weiterlesen
Über den Dächern von Brüssel
Heute früh empfing uns Brüssel wieder mit strahlendem Sonnenschein. Zum Glück, denn wir hatten zwei Ziele auf dem Programm, bei denen klare Sicht von Vorteil war. Dazu mussten wir uns zunächst mit dem Brüsseler U-Bahnsystem auseinander setzen. Eine einfache Aufgabe, wenn man Berlin gewöhnt ist. Wenn man mal von den seltsamen Fahrkartenautomaten absieht und der einen Station, wo zwei Züge dieselbe Endhaltestelle haben, aber in unterschiedliche Richtungen fahren. Aber von so Kleinigkeiten lassen wir uns ja nicht lange aufhalten und wanderten gut gelaunt durch eine tolle Parkanlage auf eins „der seltsamsten Bauwerke Brüssels“ (Zitat Reiseführer) zu: die Basilique Nationale du Sacré-Couer auf dem Koekelberg. Grundsteinlegung war 1903 und aufgrund der Baupause während des ersten Weltkrieges und der anschließenden Veränderung des Geschmacks konnte man sich wohl nicht so Recht entscheiden, wie man diese Kirche gestalten wollte. Heraus kam am Ende ein Mix aus Neugotik und Art Deco und einer der größten Kirchen der Welt. Weiterlesen
Zauberhaftes vor den Toren Londons
Heute hatten wir nur einen Tagesordnungspunkt. Einmal nach Hogwarts und zurück. Unser Einlassfenster zur Studio-Tour „Making of Harry Potter“ begann um 12.30 Uhr. Insofern konnten wir den Morgen ganz in Ruhe angehen lassen, wenngleich das Studiogelände auch nicht grade um die Ecke ist. Leider ging es nicht über Kings Cross Gleis 9 ¾, sondern schnöde über Euston, aber dennoch stieg die Vorfreude minütlich. Vor den Toren Londons angekommen, ging es mit dem Shuttle-Bus direkt zum Studiogelände. Schnell die Tickets und den Audio-Guide abgeholt und dann eingereiht in die lange Schlange Weiterlesen
Das ist so’n Henry-Ding…
Der gestrige Tag stand ganz im Zeichen der britischen Krone. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Tower of London stand auf dem Tagesplan. Tickets hatten wir uns clevererweise schon in Deutschland besorgt, so fiel diese Schlange schon mal weg. Am Einlass gab es überraschenderweise keine und so betraten wir bei herrlichstem Sonnenschein die historischen Gemäuer. Weiterlesen
Auf der Suche nach dem Nullmeridian
Nach zwei Tagen Powershopping stand heute endlich Sight-Seeing auf dem Programm. Aber erst, nachdem wir uns bei einem ordentlichen englischen Frühstück gestärkt hatten. Danach führte unser Weg uns auf die andere Seite der Themse: nach Greenwich. Weiterlesen
Mind the Gap. Warum bleibt Victoria’s Secret
In Heathrow kennen wir uns ja mittlerweile aus. 20 Kilometer laufen, bis man beim Gepäck ist, raus zum rauchen, wieder rein, um Geld zu holen, Treppe runter, Oyster Card gekauft und ab in die U-Bahn. Erfreulicherweise war bei Ankunft im Hotel unser Zimmer schon bezugsfertig. Und noch viel schöner war es, dass wir es beim dritten Aufenthalt endlich geschafft haben, ein Zimmer mit Balkon zu bekommen. Sehr angenehm. Weiterlesen
Tote Promis und sich drehende Geschichte
Am letzten Tag empfing uns Wien mit strahlendem Sonnenschein. Also konnten wir auf unserer geliebten Terrasse im Halbstock frühstücken. Das Wetter und die Prognosen für den Tag führten dann auch dazu, dass wir kurzerhand unser Programm noch mal umgestellt haben. Weiterlesen
Schöne Aussichten und a scheene Leich…
Heute früh konnten wir es etwas langsamer angehen lassen, da unser erster Tagesordnungspunkt erst um 1o Uhr die Pforten öffnet. Und dies war das Belvedere, das es ja dann doch noch in unser Programm geschafft hatte. Belvedere bedeutet schöne Aussicht. Als es gebaut wurde, war das sicher auch so. Momentan sind – jedenfalls rings um das Obere Belvedere – mehr Baukräne, als zu besten Potsdamer Platz-Zeiten. Das tut der Schönheit des schnuckeligen Barock-Gebäudes allerdings keinen Abbruch. Von außen ist auch alles wunderbar erhalten. Weiterlesen
Quasi alles richtig gemacht…
Der Tag heute begann sehr früh. Bereits um halb acht saßen wir am Frühstückstisch. Aber wir hatten ja auch volles Programm. Irgendwie haben wir es dann aber trotzdem geschafft, das Hotel erst um halb zehn zu verlassen. Das reichte aber völlig, um in Schönbrunn ganz entspannt hinein zu spazieren. Keine Schlangen, keine großen Wartezeiten. Also das erste Mal alles richtig gemacht. Weiterlesen
Endlich Wien!
Zweimal hatten wir es ja verschoben, aber nun ist es soweit. Abflug fand bei strahlendem Sonnenschein statt und nach einem ruhigen Flug, landeten wir überpünktlich. Weiterlesen
Auf den Spuren von Königs und Dinge, auf die man verzichten kann…
So schlimm war das Koffer packen gar nicht. Tee kann man auch aus den Packungen raus nehmen, in Stiefel kann man einiges reinstecken und so’n Handgepäck kann auch eine Menge ab. Morgens schichteten wir die letzten paar Teile oben drauf und die Koffer gingen auch zu! Nachdem wir sie an der Rezeption zur treuen Aufbewahrung abgegeben hatten, führte uns unser Weg erstmal wieder in den Pub. Denn ein echtes englisches Frühstück am letzten Tag hat bei uns eine kleine Tradition. Entsprechend gestärkt machten wir uns dann auf den Weg zur Westminster Abbey. Weiterlesen
Tut uns leid, wir können Ihnen die Tasche nicht verkaufen…
HÄ?
Dem voraus ging folgender Dialog in einem Laden auf dem Weg zur Portobello Road. Ich: „Was kosten denn die kleinen Taschen?“ Verkäuferin: „Fünf Pfund.“ Da brauchte ich nicht lange nachdenken. Eine kleine Tasche mit süßen Kätzchen drauf. Sie sollte meine sein! Ich: „Ich hätte gerne die mit den Katzen. Ich glaub, die hängt nur noch im Fenster.“ Die Verkäuferin sah sich suchend um, verhandelte mit einer Kollegin und dann kam der Satz aus der Überschrift. Ich starrte sie ungläubig an und fragte natürlich, wieso nicht. Tja, sie könne sie nicht aus dem Fenster holen. Ah ja… die Taschen mit den anderen Motiven hingen wohlgemerkt mal locker drei Meter über dem Boden an der Wand. Die hätte ich haben können, die, die man ohne Probleme aus dem Fenster hätte holen können, nicht! Ich war so perplex, dass ich auf einen Aufstand verzichtete. Das war die Tasche nun auch nicht wert. Aber ich glaub, es ist mir noch nie im Leben passiert, dass ich etwas kaufen wollte und man mich nicht ließ… Weiterlesen
Eine lange Strand-Wanderung…
Um vier Uhr aufstehen hat reibungslos, wenn auch nicht ohne Murren geklappt. Richtung Abend forderte dieser frühe Start in den Tag allerdings seinen Tribut. Am Flughafen Tegel war auch alles schön, der Flug war in weiten Teilen ruhig, die Landung etwas seltsam. Der Pilot hatte leichte Probleme beim Einparkmanöver… Auf dem langen Weg zur Gepäckausgabe wurden wir von freundlichen Mitarbeitern mit Wasser, Chips und Schokoriegeln versorgt. Wir fragten uns besorgt, ob es doch noch Auswirkungen vom Streik gab, und man sich so präventiv entschuldigen wollte? Bei der Passkontrolle war dann zwar eine lange Schlage, aber es ging zügig. Irgendsone bayerische Nase war allerdings der Meinung, mich als typisch Frau beschimpfen zu müssen, kapiert hab ich das bis jetzt noch nicht… bloß, weil wir uns seitlich an der Schlange angestellt haben? :o) Weiterlesen
Rückblick Prag
Auf den Wunsch einer einzelnen Dame reagierend, gibt es jetzt doch noch einen Rückblick auf unser Prag-Wochenende im Oktober. 🙂
Es begann Freitag Abend. Nach einem wieder mal verlorenen Heimspiel der Eisbären gab es den obligatorischen Absacker an den Fanbögen, eh wir uns mit Familie macbear auf den Weg nach Karow machten. Andrea und ich suchten hektisch das Ortsausgangsschild, welches uns signalisieren würde, dass wir Berlin verlassen hätten. Kam aber nicht. Karow liegt wirklich noch in Berlin! Kaum zu glauben. Weiterlesen
Tote Promis spielen Verstecken
Um vier Uhr aufstehen hat reibungslos, wenn auch nicht ohne Murren geklappt. Richtung Abend forderte dieser frühe Start in den Tag allerdings seinen Tribut. Am Flughafen Tegel war auch alles schön, der Flug war in weiten Teilen ruhig, die Landung etwas seltsam. Der Pilot hatte leichte Probleme beim Einparkmanöver… Auf dem langen Weg zur Gepäckausgabe wurden wir von freundlichen Mitarbeitern mit Wasser, Chips und Schokoriegeln versorgt. Wir fragten uns besorgt, ob es doch noch Auswirkungen vom Streik gab, und man sich so präventiv entschuldigen wollte? Weiterlesen
Sonntags geschlossen
Nach zwei nervigen Staus kamen wir nach vier Stunden endlich in Hamburg an und das bei wunderschönstem Schmuddelwetter. Ab ins Hotel, ein Traum in weiß auf der Elbchaussee mit Blick auf die Elbe. Da es mittlerweile doch spät war, stand als nächstes natürlich Abendessen auf dem Plan.
Das eine Restaurant war von der High Society von Blankenese okkupiert und fiel somit aus. Das andere… hatte zu. Ein Zustand, der uns an diesem Abend noch öfter begegnen sollte. Weiterlesen
Sie sind alle so schön schwarz angezogen…
Genau das stellte eine sehr knuffige alte Dame fest, die uns über den Weg lief, als wir zum Festivalgelände unterwegs waren. Sie war nämlich sehr neugierig und wollte wissen, was sich hinter all den schwarz gekleideten Menschen verbarg. Haben wir ihr natürlich gerne erklärt. Weiterlesen
Alle Jahre wieder auf nach Köln…
Nun ist es also wieder so weit. Unser jährlicher Besuch in Köln beim Amphi-Festival steht unmittelbar vor der Tür. Mein Koffer ist gepackt (Andrea ist vermutlich noch dabei *gg*), der Prosecco ist kalt gestellt und morgen früh geht es in den Zug. Nur gut, dass die Temperaturen runter gehen, so haben wir wenigstens keine Sauna auf Rädern. Obwohl… morgen fahren wir eh IC. 😉 Weiterlesen
WM-Splitter
Halbfinale: Ein russischer Fan mit riesiger russischer Fahne an langer Stange am Einlaß. Die Security untersucht den Fahnenhalter, er entspricht nicht den Bedingungen. Was macht der Fan? Er bricht die Stange kurzerhand ab! Ohne Fahne reingehen, geht natürlich GAR nicht. Weiterlesen
Da simmer dabei…
Halten wir uns nicht lange mit Vorgeplänkel auf…
Auf dem Weg zur Arena passierten wir das Hotel, in dem auch die Mannschaften untergebracht sind. Und der deutsche Mannschaftsbus stand natürlich vor der Tür. Also nix wie hin und fotografiert. Dann kam prompt Erich Kühnhackl aus dem Hotel. Den konnten wir aber leider nicht fotografieren, der verschwand nämlich umgehend im Auto. Und zwei russische Kleiderschränke auf Beinen kamen uns auch noch entgegen. Keine Ahnung, wer die Spieler waren, aber sie sahen furchteinflößend aus. Weiterlesen
Germany on Ice und wir sind dabei :-)
Es ist lange her, dass Andrea und ich festgestellt haben, dass wir ja wohl zur Eishockey-WM fahren müssen. Schließlich hat man die nicht alle Jahre im eigenen Land. Letztes Jahr in einem sehr heißen August schnappten wir uns dann also den Spielplan und überlegten, zu welchem Spiel (oder Spielen) wir denn nun gehen wollten… Und so lief das Ganze dann ab:
Eröffnungsspiel auf Schalke? Och nö… da sieht man ja nix… (na ja gut… ein bisschen neidisch waren wir dann aber schon, als wir uns das Spektakel im Fernsehen angesehen haben *g*) Weiterlesen
Nachbetrachtungen
Endlich wieder eine normale Tastatur!!! 🙂
Nun sind wir schon zwei Tage wieder in Berlin und gestern Nacht hat uns der Jetlag eingeholt. Und im Kopf wirbeln die Erinnerungen durcheinander. Fest steht eigentlich schon jetzt, dass das nicht unser letzter New York-Besuch war. Unklar ist nur, wann wir wieder fliegen. Erstmal gibt es andere Pläne. 😉 Weiterlesen
Wenn einer eine Reise tut…
Zuerst mal ein fettes Dankeschoen von Andrea fuer all die lieben Glueckwuensche. Das haben wir gestern im Eifer des Gefechtes doch glatt vergessen. 🙂
Es ist Donnerstag Abend und unsere Zeit hier ist schon fast rum. Im Augenblick sitzen wir in dem Zug, der uns zu unserem dritten und letzten NHL-Spiel bringt. Aber huebsch nacheinander… Weiterlesen
Gummistiefel, Obama und New Yorker Seltsamheiten…
Waehrend wir gemuetlich unseren Kaffee schluerften und ein Stueckchen Kuchen genossen, fing es an zu regnen. Es hatte den ganzen Tag schon immer mal getroepfelt, aber jetzt ging es richtig los. Was mich zu einer Beobachtung bringt, die wir schon den ganzen Tag gemacht hatten. Wenn die New Yorkerin von Welt nicht grade Flip Flops oder Moerder-Pumps traegt, traegt sie… Gummistiefel! In allen Farben und Styles. Pink, kariert, schlicht schwarz oder gepunktet. Hauptsache Gummistiefel! Sobald der Wetterbericht Regen voraussagt: her mit den Gummistiefeln! Weiterlesen
Erste Kontaktaufnahme…
Eine wichtige Info vorneweg. Andreas Handy funktioniert NICHT! in New York. Braucht ihr also keine sms zu schreiben. Im Zweifel an das Handy von Susanne. Wenn ihr es gar nicht bleiben lassen koennt. 😉
Und nun zum Eigentlich…
Unbelievable! Wir sind in New York! So richtig koennen wir es immer noch nicht fassen. Es sieht aus wie New York, es hoert sich an wie New York und es steht auch ueberall New York dran…
Aber fangen wir von vorne an… Weiterlesen