Doppel-Slot zum Abschluss und unser Fazit

Am letzten Tag wurden unsere Füße nochmal richtig strapaziert, da wir gleich zwei Schlössern einen Besuch abstatten wollten. Die haben aber auch ne Menge davon.

Trotz Koffer packen waren wir richtig gut im Zeitplan und pünktlich gegen 10 Uhr am Schloß Rosenborg, einem ursprünglich außerhalb der Stadtmauern als Lustschloss angelegten Bau mit märchenhaften Türmchen. Der Weg dorthin führt durch die älteste königliche Parkanlage. Wunderschön – wie übrigens alle Grünanlagen die wir so gesehen haben – mit vielen Bäumen, Blumenbeeten, einem Rosengarten mit Statuen und gaaaanz vielen Rasenflächen.

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Noch Meer Kopenhagen

Ausgangspunkt des heutigen Tages war wieder mal der idyllische Stichkanal Nyhavn. Von dort fuhr die Fähre nach Flakfortet, einer vorgelagerten Insel im Oeresund. Die war aber nicht unser eigentliches Ziel, sondern die im Reiseführer angepriesene tolle Route dorthin. Der Weg führt vorbei an der gesamten Hafenanlage Kopenhagens, inklusive der königlichen Yacht, die in Blickweite des Wohnsitzes von Königs vor Anker liegt. Drei imposante Kreuzfahrtschiffe später, passierte wir die erste Insel Tre Kroner, die als Festung erbaut den Kopenhagenern 1801 im Kampf gegen die Engländern geholfen hat. Die nächste Insel auf dem Weg ist die größte künstliche der Welt ohne Festlandanbindungen, Middelgrundsfortet. Heute in Privatbesitz und sehr beliebt für Teambuildingkurse und ungewöhnliche Familienfeste. Weiterlesen

Alles im Leben ergibt einen Sinn

Okay, was keinen Sinn ergibt ist, dass wir gestern vergessen haben zu berichten, dass wir noch einem Museum einen Besuch abgestattet haben. Nämlich dem Ripley’s Believe it or not. Eins von 20 Museen weltweit, in dem die Exponate des Forschers, Weltreisenden und Kuriositäten-Sammlers Robert Ripley ausgestellt werden. Eine doch recht interessant gemachte Ausstellung. Weiterlesen

Vom stressigen Strich zur hyggeligen Eiersuche

Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf zum Bummel durch die Innenstadt. Das imposante Rathaus mit seinen vielen Türmchen und Fantasietieren wurde ausgiebig von Susanne im Bild festgehalten. Allemal, nachdem Andrea zwei Eisbären entdeckt hatte, die links und rechts den Giebel zierten. Weiterlesen

Immer am Wasser entlang

Ein recht ruhiger Flug, mit traumhaftem Wetter ab der Ostsee und einem tollen Blick auf die Kreidefelsen, brachte uns innerhalb kürzester Zeit nach Kopenhagen. Einziges Manko war, dass es bei Air Berlin erst ab 14 Uhr Alkohol gibt. So viel zu unserem obligatorischen Flug-Piccolo. Noch am Flughafen wollten wir auch gleich die Sache mit der Starbucks-Tasse erledigen. Dummerweise gab es bei beiden Ständen keine Kopenhagen-Tassen mehr. Dann wird das wohl diesmal nichts, denn die anderen beiden Filialen, die es gibt, sind jwd… Weiterlesen